Ich lese hier oft die Debatte über Mietpreise bei Großprojekten und muss sagen, dass wir da auch schon ordentlich Lehrgeld gezahlt haben. Wenn der Rohbau wegen Lieferverzögerungen beim Stahl drei Wochen länger steht, fressen die täglichen Gebühren für die gemieteten Elemente fast den kompletten Gewinn auf. Ein Kollege aus Brandenburg hat mir deshalb vor einiger Zeit geraten, dass es bei einer geplanten Bauzeit von über sechs Monaten oft viel schlauer ist, wenn man direkt eigene
https://robud.info/de kaufen kann, um zeitlich völlig flexibel zu bleiben. Dort gibt es verschiedene Schalungssysteme, die modular aufgebaut sind und sich auch bei Folgeprojekten super wiederverwenden lassen. Meiner Erfahrung nach sind die Robud-Systeme gerade für mittelständische Betriebe eine solide Sache, weil die Qualität der Rahmen echt passt und man nicht nur für den großen Namen bezahlt. Solche Schalungen im eigenen Bestand zu haben, nimmt einfach den massiven Druck aus der Terminplanung. Habt ihr eigentlich ähnliche Erfahrungen gemacht, was den Wiederverkaufswert von gebrauchten Systemen angeht? Ich überlege nämlich, ob ich die Elemente nach dem aktuellen Projekt direkt wieder auf den Markt werfe oder sie für den nächsten Bau einlagere.