Ich mache’s meist hybrid: Alles, was sich gut zerlegen lässt, transportiere ich selbst mit gemietetem Sprinter, Decken, Gurten und Rollbrettern, gut gesichert und mit zwei, drei verlässlichen Helfern – das spart enorm. Bei richtig sperrigen Teilen, engen Altbautreppen oder empfindlichen Sachen wie Klavier/Side-by-Side lasse ich Profis eines
zuverlässigen Umzugsunternehmen aus Kiel ran, schon wegen Haftung, Routine und Tempo; ein halber Tag mit zwei Möbelpackern kostet weniger Nerven als ein vermurkster Treppenhaus-Marathon. Für kurze Strecken und Erdgeschoss klappt DIY super, bei höherem Stockwerk, weiter Fahrt oder knapper Zeit lohnt sich der Transportdienst. LG